Schule der Geistheilung

Ausbildung zum Heiler

Hände eines Heilers

Hände eines Heilers

Ziel der Ausbildung ist, die eigenen Begabungen zu entdecken und auszubauen. Dazu gehören Hellfühlen, Radiästhesie, Hellsehen, Visualisieren und Heilen. Das Wichtigste aber ist, alle diese Fähigkeiten zielgerichtet einzusetzen, um den Verursacher einer Krankheit aufzudecken und mit einer oder mehreren energetischen Praktiken einen Heilungsprozess auszulösen – für sich selbst und für den Klienten. Es gibt auch Teilnehmer, für die der wichtigste Grund darin besteht, in der eigenen Entwicklung spirituell zu wachsen.

Das Besondere dieser Ausbildung ist, dass die Dozenten überzeugende Lehrer und Praktiker sind, die es verstehen, diese energetisch-spirituelle Arbeit im Zusammenhang von Körper, Seele und Geist zu vermitteln. Ihre professionelle, einfühlsame Art, ergänzt durch Aura- und Chakrensichtigkeit, führt zu einer dynamischen und innovativen Lehrweise.

Übungskreis

Hände können heilen

Hände können heilen

Für Teilnehmer der Basiseminare I + II. Schwerpunkte: Übungen mit dem Vivometer, Festigung der Seminarinhalte und das Üben der Heilarbeit untereinander.

Heilkreis

Für Teilnehmer die in der Jahresfortbildung sind und für ausgebildete Heiler. Hier können Klienten von außerhalb einen Termin für eine Behandlung in der Gruppe bekommen. Die Anmeldung erfolgt beim Leiter des jeweiligen Heilkreises. Außerdem besteht die Möglichkeit eines Coachings durch einen Dozenten der Schule.

Supervisionen, Workshops und Heiltage

Horst Krohne sowie die Dozenten bieten Supervisionen, Workshops und Heiltage in unterschiedlichen Städten an.

Diese Seite wurde zuletzt am Dienstag, 16. März 2010 um 20:07 Uhr aktualisiert.

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